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13.09.2020  04:50   | auf Telegram apponieren
9/11- Der Pentagon- Fake
Vorgestern jährten sich die Anschläge vom 11.September zum 19. Mal. Wegen der aktuell alles dominierenden SarsCov2- Fake- Pandemie ist das äußerst brisante 9/11-Thema fast vom Tisch, obwohl die Beweise dafür, dass es sich bei diesem Anschlag um einen Insider-Job gehandelt haben muss, nicht mehr von der Hand zu weisen sind. - Wer erinnert sich noch an die im September 2019 veröffentlichte, umfangreiche Studie der University of Alaska Fairbanks, welche den wissenschaftlichen Beweis erbrachte, dass nach menschlichem Ermessen das World Trade Center Gebäude7 (WTC7) durch Sprengung zum Einsturz gebracht...  JWD

...worden sein muss. Die Wissenschaftler hatten 4 Jahre lang, mit viel Aufwand, alle denkbaren Szenarien simuliert und durchgerechnet. Sie sind zu dem eindeutigen Ergebnis gekommen, dass nahezu alle 81  Säulen des 47-stöckigen Gebäudes gleichzeitig versagt haben müssen, um in der Art in sicht zusammenzufallen, wie dies per Video dokumentiert ist.


Screenshot  |  Quelle: Rubikon  |  Video Zusammenbruch ..hier



Quelle: JWD Nachrichten via Bitchute  |  veröffentlicht 13.09.2020

Diverses Filmmaterial zum Einsturz von Gebäude 7 (WTC 7)

..vorlesen | Popup/Download mp3  |  JWD

Der heutige US-amerikanische Präsident Donald Trump lag mit seinen Äußerungen kurz nach den Anschlägen (möglicherweise Insiderwissen aus dem Golfclub??), wonach Sprengstoff im Spiel war, offensichtlich ziemlich richtig.

Wie hat das amerikanische Establishment des tiefen Staates auf die sich für die 2. Jahreshälfte 2019 anbahnende Enthüllung durch die Studie der University of Alaska Fairbanks in Sachen Insidejob reagiert?

Für mich gibt es einen klaren Zusammenhang mit der aus dem Nichts entstandenen und mit viel finanzieller und prominenter Unterstützung hochgepuschten "Friday for Future"- Bewegung. Diese Proteste hatten sich trefflich dazu geeignet, alle Enthüllungen zu 9/11 aus dem Propaganda-Mainstream fernzuhalten. Otto Normal wurde jedenfalls mit der 9/11- Studie nicht konfrontiert. Es herrschte und herrscht dröhnendes Schweigen im Blätterwald der Propagandapresse.

Nachdem die Effizienz der Greda & Co Kampagnen zur kühleren Jahreszeit Ende 2019 merklich nachgelassen hatte, wurde dann die nächste, lange vorbereitete, mit Event 201 eingeübte, Zuschlaghammer-Angstkampagne zum Jahresbeginn losgetreten.

Wie fast alle Jahre wieder wurde ein fiktives Virus in die Welt gesetzt, mit dem Ziel, endgültig den Sack zuzumachen und die letzten kritischen Geister auszumerzen. Der Shutdown der Weltwirtschaft wurde Ende Januar 2020 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bereits beschlossen, noch bevor man einige, angeblich an Covid 19 verstorbene Leichen präsentieren konnte. An einer Feststellung der Todesursachen bei den behaupteten Coronatoten ist man bis heute nicht interessiert. In dieser Gaunerkomödie läuft gerade noch das Stück: "Die zweite Welle kommt".

Nach allen Regeln der Kunst wird mit vorgeblichen Infektionszahlen täglich Todesangst und Panik geschürt. Mit diesem Popanz gelingt es sogar davon abzulenken, dass es während dieser sogenannten Pandemie zu keinem Zeitpunkt eine Übersterblichkeit gab, wie die an Euromomo gemeldeten Todesfälle seit beginn der Aufzeichnungen bis heute zweifelsfrei belegen. Gleichwohl will der österreichische Bundeskanzler aktuell den 2. Lockdown anordnen.




Screenshots  (Quelle Euromomo.eu bis 36. Kalenderwoche 2020) 


Elementare Menschenrechte, Grundrechte, Freiheitsrechte, demokratische Rechte wurden schlagartig mittels Schockstrategie beseitigt. Unterwürfigkeit, Disziplin, Gehorsam und Demut sind gefragt. Der Maskenzwang spielt dabei eine überragende Rolle. Die etablierten Parteien spielen bei diesem Trauerspiel mit und versagen auf der ganzen Linie.

Nun handelt es sich logischerweise bei den global agierenden Strippenziehern dieser Maßnahmen um genau jene Personen, die 9/11 verbrochen haben und praktisch zwar überführt sind, jedoch die Macht besitzen die öffentliche Meinung dahingehend zu manipulieren, dass diese Machenschaften vertuscht und Aufklärer unterdrückt und verunglimpft werden.

Der nachfolgende Beitrag ist ein weiteres Beweispuzzle dafür, dass es sich z.B. bei meinen hier dargelegten Ausführungen eben nicht um Verschwörungstheorien handelt, wie dies von den Verschwörern immer wieder in ihrer Mainstream-Propaganda in die Welt gesetzt wird, sondern zum größten Teil um faktenbasierte Tatsachen und nur zum kleineren Teil um logische Schlussfolgerungen, Annahmen und Interpretationen, Machen sie sich selbst ihr eigenes Bild. (JWD)


Screenshot  |  Quelle: Rubikon  |  Foto: Mia2you/Shutterstock.com

12.09.2020 [Quelle: Rubikon]
Der Pentagon-Fake
Die offizielle Darstellung des angeblichen Terrorangriffs auf das Pentagon entpuppt sich als bizarres Täuschungsmanöver, das gegen die Gesetze der Physik verstößt.
von Jens Bernert

Der Darstellung der US-Regierung zufolge flog am 11. September 2001 ein von Al-Qaida-Terroristen in der Luft gekapertes Verkehrsflugzeug des Typs Boeing 757-223, American-Airlines-Flug 77, im Tiefflug mit hoher Geschwindigkeit in das US-Verteidigungsministerium — „Pentagon“ — in Arlington bei Washington. Dabei sollen alle 64 Menschen an Bord sowie 125 Personen am Boden gestorben sein. Das Problem bei der offiziellen Version der Geschichte: Das Loch, das bei dem Anschlag hinterlassen wurde, passt im Format so gar nicht zu einem Passagierflugzeug. Auch andere Ungereimtheiten sind festzustellen. Die Verantwortlichen scheinen der Fähigkeit der Medien, eine alternative Realität zu konstruieren, so bedingungslos zu vertraut zu haben, dass sie nicht einmal versuchten, eine allzu glaubwürdige Erzählung zu konstruieren. Wichtig schien nur, ein kraftvolles Symbol zu kreieren: ein Anschlag direkt ins „Herz der US-amerikanischen Demokratie“ — besser gesagt: des Welt-Militarismus. Der Autor rollt das Geschehen mit aussagekräftigen Fotos und Argumenten noch einmal auf.

 
 

Quelle: rubikon.news  |  12. September 2020  |  von Jens Bernet

„Um 09:37:44 Uhr (EDT), nach 1 Std. und 15 Minuten Flugzeit, wurde das Linienflugzeug mit 980 km/h in das Pentagon gesteuert“, heißt es bei Wikipedia unter Berufung auf die US-Regierung (1).
 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bilder: Links: Vermeintliche Boeing-757-Einschlagsstelle am Pentagon. US Marine Corps, Wikimedia (2). Zum Originalbild wurde in der Mitte ein roter Kreis hinzugefügt. Rechts: Hier soll den amtlichen Angaben zu Folge ein Passagierflugzeug eingeschlagen sein. US Air Force, Wikipedia (3).

Schon ein Blick auf die vermeintliche Einschlagsstelle des Flugzeuges zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von circa 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100.000 Kilogramm samt zehntausender Liter Treibstoff — der Flug sollte nach Los Angeles gehen — eingeschlagen ist. Das Foto oben rechts zeigt diese Stelle während der Bergungsarbeiten. Der eigentliche Einschlagspunkt ist an der Einsturzstelle der Trümmer links unten. Der Rest — sozusagen die Decke — ist einige Zeit nach dem Einschlag darauf heruntergestürzt.

Wenn ein so großes Flugzeug mit fast 1000 km/h und damit hoher kinetischer Energie auf ein Gebäude trifft, dann hätten wir es hier mit wesentlich größeren Schäden, weit verstreuten Flugzeugtrümmern etc. zu tun, einmal ganz abgesehen von der angeblichen fliegerischen, praktisch und technisch wohl eher unmöglichen Glanzleistung eines Al-Qaida-Terroristen mit ein paar Flugstunden, das Flugzeug quasi im Erdgeschoss einzuparken. Warum die Energie des aufprallenden Flugzeuges verpufft sein soll und nur den äußeren Gebäudering beschädigte, ist für jeden Gläubigen der amtlichen 9/11-Theorie auch weiterhin ein großes Rätsel.

 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Eine Boeing 757-223 der American Airlines. Wikipedia, Public Domain (4).

Das Pentagon-Foto ganz oben links zeigt den vermeintlichen Einschlagspunkt der Boeing selbst. Die Aufnahme zeigt die Situation vor dem Herunterbrechen der darüber liegenden Gebäude. Solche Fotos sind schwer zu finden, in den Medien sucht man meist eher erfolglos. Dieses hier ist, wie die anderen Bilder, die von Angestellten der US-Regierung gemacht wurden, Public Domain, und findet sich eher versteckt im Netz.

Man kann das Bild mit dem Foto rechts oben abgleichen, um zu zeigen, dass es sich um die gleiche Stelle handelt. Auf beiden Fotos ist rechts im Bild der „Heldenbaum“ zu sehen, der den Angriff der „Boeing-757“ überlebt hat. Links daneben befindet sich jeweils der säulenartige Vorsprung. Dann sind auf beiden Fotos links davon die drei durch die Ziersäulen spaltenartigen Fensterbereiche zu sehen. Links anschließend dann die Trümmerstelle mit dem Einschlagspunkt.

Auch das Bild mit der Impact-Stelle vor dem Einsturz zeigt klar, dass hier keine Boeing-757 mit 38 Meter Flügelspannweite mit über 900 km/h eingeschlagen ist. Das Loch ist ohne jeden Zweifel viel zu klein und Flugzeugtrümmer sind auch keine zu sehen. Hier dürfte eigentlich „nichts mehr stehen“. Man kann das physikalisch-wissenschaftlich selbstverständlich auch ausrechnen, aber niemand dürfte wohl erwarten, nach diesen Berechnungen einen Belege für die offizielle Theorie der US-Regierung zu haben.

 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Bildausschnitt aus Originalfoto: Außenseite des Pentagon, kurz nach dem „Einschlag der Boeing-757“, Situation vor der Einschlagsstelle. Im Gebäude selbst ist das Erdgeschoss noch nicht wie später — vor dem Zusammenbruch — ausgebrannt. Eine Einschlagsstelle ist hier nicht zu sehen. US Navy (5).

Ob das tatsächlich vorhandene Loch überhaupt in der Form durch einen Einschlag entstand oder doch eher durch Feuer oder Rettungsarbeiten oder zumindest dadurch erweitert wurde, ist darüber hinaus noch die Frage. Bilder, die direkt nach dem vermeintlichen Einschlag gemacht wurden, werfen Fragen auf. Auf einem Bild der US Navy — hier ein vergrößerter Bildausschnitt — ist noch kein ausgebranntes Erdgeschoss zu sehen, aber darüber hinaus ist auch kein Einschlagsloch zu erkennen. Das oben eingangs und weiter unten im Text mehrfach gezeigte „quadratische Loch“ lässt sich auf dem Bildausschnitt nicht erkennen und es sieht nicht so aus als sei das eine Frage der Perspektive oder der schlechten Auflösung des Bildes.

Der auf den späteren Bildern — siehe Bilderserie unten zum Einschlagsloch — zu sehende Löschschaum der Feuerwehr macht zudem auch noch sehr schön deutlich, dass hier sogar die Fenster direkt oberhalb der „Mini-Einschlagstelle der Boeing“ noch intakt sind!

Das Einschlagsloch der „Boeing 757“
im Pentagon


Hier noch einige weitere Bilder zu der 9/11-Einschlagsstelle, vor dem Zusammenbruch. Diese Fotos wurden von Angehörigen von US-Behörden gemacht und sind daher nach US-Recht Public Domain. In die Medien schaffen sie es in der Regel nicht, die Behörden wiederum bleiben standhaft bei ihrer Aussage, hier sein ein Flugzeug eingeschlagen. Das „Einschlagsloch“ präsentiert sich als Bereich, in dem zwischen zwei Stockwerken sowie Wänden ein Mauerstück zerstört wurde und sieht sehr quadratisch aus.
 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Wikimedia, US Marine Corps (6).

 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Public Intelligence, US Marine Corps (7).

 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Public Intelligence, US Marine Corps (8).

 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Wikimedia, US Marine Corps (9).

Immer diese doofen Übungen …

Was tun, wenn gerade der Terror-Weltkrieg losbricht, in New York die Wolkenkratzer angegriffen werden und mutmaßlich dutzende oder gar hunderte Tote und Verletzte an der eigenen Terrorangriffsstelle zu finden sein sollten? Erstmal Kleingruppen bilden und Schwätzchen halten (10)?

 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Außenseite des Pentagon, kurz nach dem „Einschlag der Boeing-757“, Situation vor der Einschlagsstelle. Im Gebäude selbst ist das Erdgeschoss noch nicht wie später ausgebrannt. Eine Einschlagsstelle ist hier nicht zu sehen. US Navy (5).

Den offiziellen Angaben zufolge starben bei dem „Einschlag der Boeing 757“ alleine am Boden im und am Pentagon 125 Menschen. Aber vor dem Gebäude, direkt im nicht vorhandenen Flugzeugtrümmerfeld stehen die Pentagon-Mitarbeiter direkt nach dem Angriff seelenruhig herum wie bei einer Evakuierungsübung.

Von Rettungsmaßnahmen ist eher wenig zu sehen und die Feuerwehr spritzt ein wenig herum. Was ist eigentlich mit den ganzen Verletzten und Schwerverletzten, die es geben müsste? So wirklich nach Horrorcrash, Flammenhölle, sterbenden Kollegen und Jahrhundertkatastrophe sieht das nicht aus.

Ein schräger Vogel

Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug gar nicht möglich — da verbaut — ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und das hier unten zu sehende Bild veröffentlicht, das die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht.
 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Offizieller Anflug des Boeing-Flugzeuges auf das Pentagon bei 9/11. US Navy (11).

Einem Vergleich mit der Realität — siehe dazu auch den Screenshot aus einem MSNBC-Video vom 11. September darunter — hält das natürlich nicht stand. In dem MSNBC-Video ist der obere Gebäudeteil schon eingestürzt, dadurch kann man die „Boeing-Einschlagsstelle“ gut in der Bildmitte lokalisieren. Das Flugzeug ist übrigens in der offiziellen Grafik „selbstverständlich“ zudem zu klein dargestellt.

 


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Nahaufnahme der Pentagon-Impact-Stelle nach dem Zusammenbruch der oberen Stockwerke, Letzteres Mitte oben gut zu sehen. Screenshot aus MSNBC-Video, Youtube (12).

Es stellt sich auch die Frage — nimmt man die offizielle Theorie vom schrägen Vogel ernst — warum der Schaden durch den Einschlag nicht schräg in das Gebäude läuft, sondern an der Trümmerstelle frontal ins Gebäude rein geht.

Noch ‘n Loch!

Wir haben längst festgestellt, dass an der angeblichen Boeing-757-Anschlagsstelle am und im Pentagon mit Sicherheit kein größeres Passagierflugzeug eingeschlagen ist. Dennoch ist die False-Flag-Slapstick-Parade noch nicht zu Ende. Ein schönes Bild mit einem weiteren angeblichen Einschlagsloch, das allerdings im Widerspruch zum „schrägen Vogel“ steht, bietet uns das US-Verteidigungsministerium selbst:


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Ein weiteres Loch in der Mauer, angeblich durch ein Fahrwerk des Flugzeuges verursacht. Wikimedia, US-Verteidigungsministerium (13).

Das Loch auf diesem Foto soll durch das Einschlagen eines Fahrwerkes — Räder und anhängende Gerätschaften — des Flugzeuges verursacht worden sein. Mit anderen Worten: Laut der offiziellen Theorie hat sich das Fahrwerk Sekundenbruchteile vor dem Einschlagen des schräg zum Pentagon anfliegenden Flugzeuges aus heiterem Himmel in exakt dem richtigen Winkel abgelöst und ist dann geradeaus in die Mauer eingefahren.

Obwohl das Fahrwerk ja die gleiche Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung hatte wie der Rest des Flugzeuges, hat es es tatsächlich fertig gebracht, sich aus „eigenem Antrieb“ — sozusagen magisch — auf eine eigene Flugbahn zu begeben und in einer Art göttlichem Willensakt punktgenau im 90-Grad-Winkel zur Pentagon-Außenwand einzuschlagen. Und das selbstverständlich auch noch mit einer schönen Symmetrie: Das Loch ist genau in der MItte zwischen zwei Mauern, die wohl einen Raum begrenzen.

Es ist schon fantastisch, dass ein einsames kleines Fahrwerk eine solche Großtat vollbringen kann, deren Auswirkungen für den Betrachter auf den ersten Blick so aussehen, als hätte jemand zuvor im Raum hinter der Mauer mittig auf einem Tisch eine Bombe oder einen Peilsender für eine Rakete platziert.

Das war‘s dann wohl

Wenn man eine Theorie wissenschaftlich widerlegen will, reicht es schon, zu zeigen, dass ein Teil dieser Theorie nicht stimmt. Dass die offizielle Theorie zu den Terror-Angriffen vom 11. September 2001 in den USA nicht stimmt, lässt sich alleine schon mit der Aufdeckung des Arlington-Pentagon-9/11-Fakes zeigen.

Dass hier in diesem Artikel nur auf diesen einen Ort einer 9-11-Attacke eingegangen wird, bedeutet natürlich nicht, dass bei den anderen 9-11-Orten alles „stimmt“ beziehungsweise besser inszeniert wurde. Auch hier gibt es haarsträubende Fehler der Verschwörer.

Bei dem angeblichen Absturz in Shanksville ist ebenfalls kein Flugzeug zu sehen und dass die drei eingestürzten WTC-Türme in New York, die von zwei Flugzeugen getroffen wurden, mit viel Nachhelfen in Form von Sprengungen umgefallen sind, sieht nicht nur ein Amateur relativ leicht, es wurde mittlerweile auch von einigen aufrechten Wissenschaftlern nachgerechnet und bestätigt (14-25). Dennoch würde selbstverständlich alleine schon die Aufdeckung des gefälschten Pentagon-Angriffs ausreichen, um die offizielle Theorie zu 9/11 zum Einsturz zu bringen. Das nennt man „Wissenschaft“.


Screenshot  |  Quelle: Rubikon

   

Bild: Noch ein viel zu kleines 9/11-Loch. Die offizielle Absturzstelle der Boeing-757 von United Airlines Flug 93 am 11. September 2001 bei Shanksville, Pennsylvania. Links das Loch und zwei Menschen links daneben, rechts das gleiche Loch in der Wiese aus weiterer Entfernung inklusive Fahrzeuge auf der rechten Bildseite. US-Regierung, Wikipedia (26) und Wikimedia (27).

Quellen und Anmerkungen:

1) https://de.wikipedia.org/wiki/American-Airlines-Flug_77
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_757#/media/Datei:N606AA-2008-09-13-YVR_crop.jpg
(5) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(6) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(7) https://publicintelligence.net/wp-content/uploads/2011/09/DM-SD-02-03889.jpeg
(8) https://q.publicintelligence.net/wp-content/uploads/2011/09/DM-SD-02-03886-1024×667.jpg
(9) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(10) https://www.bbc.com/news/world-us-canada-17195894
(11) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(12) https://www.youtube.com/watch?v=hEzqgsJ1hkE
(13) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:911-pentagon-hole-l.jpg
(14) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(15) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(16) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(17) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(18) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september
(19) https://www.nachdenkseiten.de/?p=34894
(20) https://www.broeckers.com/911-2/
(21) https://www.heise.de/tp/features/9-11-Unser-3502033.html
(22) https://kenfm.de/das-weltverbrechen-im-freien-fall/
(23) https://www.broeckers.com/2020/09/11/9-11-der-elefant-im-wohnzimmer/
(24) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(25) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(26) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(27) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
 

(


 

 


Quelle: rubikon.org

Jens Bernert,

Jahrgang 1974, ist studierter Geograph und Politikwissenschaftler mit Abschluss der Universität Mannheim und arbeitet seit zehn Jahren als Software-Entwickler im Java-Umfeld. In seiner Freizeit bloggt er unter anderem in seinem Weblog „Blauer Bote Magazin“ meist zu aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Themen. Außerdem macht er als DJ Underpop — in leider immer größeren Abständen — Mannheim und Heidelberg unsicher..

 

 

 

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Link zum Originaltext bei ' rubikon.news '  ..hier 
 


11.09.2019 (Quelle: KenFM)
9/11 und Anthrax
KenFM im Gespräch mit: Heiko Schöning


Quelle: KenFM  |  veröffentlicht 11.09.2019

KenFM im Gespräch mit: Heiko Schöning (9/11 und Anthrax)

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit maximaler Leidenschaft und äußerster Akribie an Technologien zimmert, deren Ziel es ist, die eigene Art möglichst effizient zur Strecke zu bringen.

Während für andere Lebensformen die größte Gefahr für Leib und Seele von Naturkatastrophen ausgeht, sie gewissermaßen Opfer von Umständen werden, auf die sie keinen Einfluss haben, geht die größte Gefahr für den Menschen vom Menschen selber aus.

Zu allem Irrsinn hat die Menschheit dann auch noch die Wahl, mit welcher Technologie sie sich selbst ausradieren möchte.

Sollen es A, wie Atomwaffen sein? B, wie biologische Kampfstoffe oder C, chemische Keulen, die in einer nie dagewesenen Effizienz längst bewiesen haben, dass sie, einmal zur Anwendung gebracht, extrem brutal menschliches Leben zerstören können.

Dass sogenannte ABC-Massenvernichtungswaffen im 21. Jahrhundert überhaupt existieren, wird immer wieder damit begründet, dass sie als Garant für den Frieden unverzichtbar seien. Diese Begründung ist ein reines Täuschungsmanöver, dass verschleiern soll, dass schnöde Kriege und die dazu produzierten Waffen für die Rüstungslobby die einzige Einnahmequelle sind. Von daher liegt es auf der Hand, dass der militärisch-industrielle Komplex alles dafür tut, um einen weltweiten Frieden mit allen Mitteln zu verhindern. [...]  

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